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Symptom und Ursache


Hast du dich je gefragt, warum du unter Kopfschmerzen leidest, obwohl medizinische Untersuchungen keine körperliche Ursache finden?


Oder warum Stress sich in Magenproblemen äußert?



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Viele äußere Symptome – also physische Beschwerden – haben ihre Wurzeln nicht in organischen Erkrankungen, sondern in emotionalen und

unterbewussten Faktoren. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf das Thema "Symptom und Ursache" mit einem Fokus auf die Psyche.


Basierend auf psychologischen Erkenntnissen erkunden wir, wie unbewusste Konflikte und Emotionen unseren Körper beeinflussen und was wir

dagegen tun können.


Was sind Psychosomatische Symptome?


Psychosomatische Symptome sind körperliche Beschwerden, die durch seelische Belastungen entstehen, ohne dass eine klare organische Ursache vorliegt. Der Begriff "psychosomatisch" bedeutet wörtlich "Seele-Körper" und beschreibt, wie der Geist den Körper beeinflusst. Oft treten Symptome wie Schmerzen, Verspannungen oder Herz-Kreislauf-Probleme auf, die mit Stress, Angst oder Depressionen zusammenhängen. Im Gegensatz zu rein

körperlichen Erkrankungen spielen hier emotionale und unterbewusste Prozesse eine zentrale Rolle. Der Körper "spricht" quasi für die Seele, wenn emotionale Konflikte nicht bewusst verarbeitet werden.

Diese Symptome können das tägliche Leben stark beeinträchtigen und führen zu weiteren Belastungen, wie sexuellen Problemen oder

Schlafstörungen. Wichtig ist, dass psychosomatische Beschwerden ernst genommen werden – sie sind keine Einbildung, sondern reale physische Reaktionen auf innere Konflikte.


Emotionale Ursachen für Äußere Symptome


Emotionen wie Stress, Angst oder Trauer können direkte körperliche Auswirkungen haben. Bei Stress schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin aus, was zu erhöhtem Blutdruck, Herzrasen oder Verdauungsproblemen führt. Emotionale Blockaden, etwa durch unverarbeitete Trauer oder Konflikte, manifestieren sich in Symptomen wie Schlaflosigkeit, Depressionen oder körperlichen Schmerzen.


Unterbewusste Ursachen: Die verborgene Macht


Das Unterbewusste speichert unverarbeitete Erlebnisse, Traumata und Konflikte, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Diese können physische

Symptome auslösen, wie psychogene Synkopen (Ohnmachtsanfälle durch emotionale Belastungen). Unbewusste Glaubenssätze, z.B. aus der Kindheit, verstärken Stressreaktionen und führen zu hormonellen Veränderungen ohne organische Ursache.


Das Unterbewusste wirkt wie ein "Mediator", der Gewohnheiten und Muster steuert, die den Körper belasten.


Wege zur Heilung: Von der Ursache zum Symptom lindern


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Um diese Symptome zu behandeln, muss man an die Ursachen gehen. Therapien wie Psychotherapie,


Hypnose oder Achtsamkeitsübungen helfen, emotionale Blockaden aufzulösen.


Fazit: Höre auf deinen Körper


Äußere Symptome sind oft Botschaften aus dem Inneren. Indem wir emotionale und unterbewusste Ursachen anerkennen, können wir echte Heilung erlangen. Ignoriere deine Symptome nicht – sie sind ein Aufruf, tiefer zu schauen.


Wenn man hingegen an der Ursache arbeitet, werden die Weichen neu gestellt und Veränderung geht leichter und wie von selbst kommen die richtige Schritte in dein Leben.


Liebe Grüße

Daniel

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